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		<title>Wo der Bär tanzt – Die Berlinale 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.bledowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlinale 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 9. Februar starten die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Bonncampus.fm berichtet live von der Verleihung, den Premieren und besonderen Überraschungen des Großereignisses.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/themen/wo-der-bar-tanzt-%e2%80%93-die-berlinale-2012/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 9. Februar starten die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Bonncampus.fm berichtet live von der Verleihung, den Premieren und besonderen Überraschungen des Großereignisses.</strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Christian Esser </em></p>
<div id="attachment_27689" class="wp-caption alignright" style="width: 188px"><a href="http://www.bonncampus.fm/themen/wo-der-bar-tanzt-%e2%80%93-die-berlinale-2012/attachment/kamera/" rel="attachment wp-att-27689"><img class="size-large wp-image-27689     " title="Kamera" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2012/02/Kamera-612x1024.jpg" alt="Berlinale-Kamera" width="178" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Eine alte Filmkamera, die über den Menschen am Ticket-Schalter der Berlinale thront (Foto: Christian Esser)</p></div>
<p>Die Magie des Films kennt keine Nationalität, kein Alter, kein Geschlecht.</p>
<p>Sie verbindet Millionen von Menschen auf der ganzen Welt miteinander, begeistert Massen von Kinogängern und weiß gleichzeitig auf ganz persönlicher Ebene zu berühren.</p>
<p>Der Stoff ist vielfältig und bunt. In einem Moment finden wir uns auf einer kleinen Farm in der heißen Steppe Afrikas wieder, im nächsten schon werden wir Zeugen einer wilden Verfolgungsjagd in den Straßen von New York.</p>
<p>Das projizierte Bild auf der Leinwand zieht uns seit jeher in seinen Bann. Auch jetzt, auch 2012.</p>
<p><strong>Made in Berlin </strong></p>
<p>Am 9. Februar starten die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Es ist ein Großereignis des Films, ein Wettbewerb, ein Austausch von Ideen, Meinungen und Geschichten. Filmschaffende und Filmfans aus der ganzen Welt kommen in Berlin zusammen.</p>
<p>Auf dem Programm stehen 395 Filme, die in ausgewählten Kinos in Berlin gezeigt werden, darunter viele Weltpremieren und Specials.</p>
<p><strong>Das Rennen um den Goldenen Bären </strong></p>
<p>Auch in diesem Jahr vergibt die internationale Jury der Filmfestspiele den Goldenen Bären für den besten Film. Der Präsident der Jury ist der britische Filmregisseur Mike Leigh. Unterstützt wird er von Anton Corbijn, Asghar Farhadi, Boualem Sansal, Charlotte Gainsbourg, Jake Gyllenhaal, François Ozon und der deutschen Schauspielerin Barbara Sukowa.</p>
<p>Die begehrten Trophäen werden in den folgenden Kategorien vergeben:</p>
<ul>
<li><strong>Goldener Bär</strong> – Bester Film</li>
<li><strong>Silberner Bär</strong> – Großer Preis der Jury</li>
<li><strong>Silberner Bär</strong> – Beste Regie</li>
<li><strong>Silberner Bär</strong> – Beste Darstellerin</li>
<li><strong>Silberner Bär</strong> – Bester Darsteller</li>
<li><strong>Silberner Bär</strong> – Herausragende Künstlerische Leistung</li>
<li><strong>Silberner Bär</strong> – Bestes Drehbuch</li>
<li><strong>Alfred-Bauer-Preis</strong> &#8211; für „neue Perspektiven der Filmkunst“</li>
</ul>
<p>Der Eröffnungsfilm des Wettbewerbs 2012 entführt das Publikum direkt in eine andere Epoche der Weltgeschichte. „Les adieux à la Reine“, das Werk des Regisseurs Benoît Jacquot, spielt zu Zeiten der Französischen Revolution am Hof Ludwigs XVI. In den Hauptrollen dieser spanisch-französischen Co-Produktion sind Diane Kruger und Léa Seydoux zu sehen.</p>
<p><strong>Eine preisgekrönte Karriere </strong></p>
<p>Außerdem erhält die US-Schauspielerin Meryl Streep den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk. Streeps Karriere umfasst mehr als 40 Filme und 17 Nominierungen für den Academy Award (der in Deutschland als „Oscar“ bekannt ist).</p>
<p>Vorgestellt wird ihr neuester Film „Die Eiserne Lady“, eine Filmbiografie über die britische Premierministerin Margaret Thatcher. Zudem darf sich die Schauspielerin über eine umfangreiche Film-Hommage während des Festivals freuen, bei der unter anderem „Sophies Entscheidung“ und „Kramer gegen Kramer“ (2 Oscars für Meryl Streep <em>Beste Hauptdarstellerin</em> und <em>Beste Nebendarstellerin</em>) gezeigt werden.</p>
<p><em>Bonncampus 96,8 berichtet live von den Filmen und Stars der 62. Berlinale. Hintergrundinformationen, Filmbewertungen, Interviews und vieles mehr findet ihr in unserem laufenden Programm und hier auf bonncampus.fm.</em></p>
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		<item>
		<title>Elefantenrunde – Uni Bonn</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.elyassir</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren mit Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<category><![CDATA[Elefantenrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenparlamentswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studierenden Parlamentswahl stand vor der Tür und so fand am Mittwoch, dem 18.1. im Vorlesungssaal des Englischen Seminars die Elefantenrunde der Uni Bonn statt. In der Debatte, die 19.00 Uhr beginnen und bis 21.00 Uhr andauern sollte und in &#8230;<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/uni-karriere/universitat/elefantenrunde-%e2%80%93-uni-bonn/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27681" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.bonncampus.fm/uni-karriere/universitat/elefantenrunde-%e2%80%93-uni-bonn/attachment/elefanten2/" rel="attachment wp-att-27681"><img class="size-medium wp-image-27681" title="Elefantenrunde" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2012/02/elefanten2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Elefantenrunde (Bild: Ronny Bittner)</p></div>
<p align="JUSTIFY"><strong>Die Studierenden Parlamentswahl stand vor der Tür und so fand am Mittwoch, dem 18.1. im Vorlesungssaal des Englischen Seminars die Elefantenrunde der Uni Bonn statt. In der Debatte, die 19.00 Uhr beginnen und bis 21.00 Uhr andauern sollte und in der die Positionen der einzelnen Hochschulgruppen zu hochschulpolitischen Themen wie „Familienfreundlichkeit der Uni Bonn“, oder das Hochschulfreiheitsgesetz und die schon seit längerer Zeit in Diskussion stehenden Unicard dargestellt wurden, ging es wieder einmal kontrovers zu. Moderator in diesem Jahr war Cem Akalin, Reporter des General Anzeigers und früher auch selbst Student an der Uni Bonn.</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Ein Beitrag von Chung-Guk Bai</p>
<p align="JUSTIFY">Es waren die Hochschulparteien der RCDS mit ihrem Spitzenkandidaten Claus Kullen, die Grüne Hochschulgruppe (GHG) mit Alice Barth, Katinka Kraus als Spitzenkandidatin für die Juso-Hochschulgruppe, Matthias Hagedorny für die LUST, Michael Nuyken als Vertreter der Piratenpartei und Roberto Correa Schragen für die Partei der Demokraten an Ort und Stelle, um auch den brennenden Fragen der Studierenden Rede und Antwort zu stehen.</p>
<p align="JUSTIFY">Cem Akalin stellte zu Beginn der Debatte zunächst die Frage in die Runde, wie es in den Belangen der <strong>Familienfreundlichkeit </strong>um die Universität Bonn bestellt ist, was bislang von den Regierungsparteien zum Thema der Familienfreundlichkeit unternommen wurde und welche programmatischen Punkte sich die Parteien zu diesem Thema auf die Fahnen geschrieben hatten. Die RCDS, die die Antwortrunde eröffnen durfte, hatte zu diesem Programmpunkt den Ansatz ein eigenes Referat für Kitabetreuung realisieren zu wollen. In den Reaktionen &#8211; vor allem der in der Regierungskoalition vertretenen Parteien von GHG, Juso-Hochschulgruppe, LUST, und Piratenpartei &#8211; stieß dies jedoch auf wenig Gegenliebe. Einwand Alice Barths war es, dass in einer solchen Umsetzung nach Vorstellung der RCDS die Finanzmittel nicht effizient genutzt würden. Die Kitabetreuung, die bereits bestehe, solle besser mit einem „Kitazuschuss“ finanziell verstärkt unterstützt werden. Auch sei ein kostenloser „Kinderteller“ im Mensaangebot in Planung, der der Familienfreundlichkeit der Uni ebenso Ausdruck verleihen soll. Anreize für eine weitere Verbesserung könnte ein Dokument erbringen, das der Uni Bonn den Punkto Familienfreundlichkeit zertifizieren solle. Auch die Möglichkeit einer flexibleren Kinderbetreuung wäre eine solche Maßnahme zur situativen Optimierung des „Studierens mit Kind“ so Alice Barth, die auch darin die Stimmen der Regierungskoalition repräsentierte. Wenn es nach Michael Nuyken von der Piratenpartei ginge, könnte die Weiterentwicklung der Beratung „Studieren mit Kind“ durch die Aufstockung von einer auf zwei Beratungsstellen zu erreichen sein. Eine Verbesserung der Studierendensituation „mit Kind“ auf informationeller Ebene in der Fasson der Piraten ist die Optimierung des E-Learnings, durch das sich die Situation der Studierenden mit Kind in ihrer Möglichkeit zu flexiblerem Studium verbessern könnte. Vorwurf und Kritikpunkt der Demokraten gegenüber der Regierungskoalition war ein Mangel an Transparenz zu diesem Thema. Die RCDS hatte als zusätzlichen Vorschlag generell ein allgemeines Servicereferaten eingebracht, welches jedoch von der Regierungskoalition als nicht zielführend und finanziell als zu ineffizient betrachtet wurde.</p>
<p align="JUSTIFY">Der darauffolgende Themenblock widmete sich dem Thema des <strong>Hochschulfreiheitsgesetz</strong> auf dessen Novellierung vor allem Katinka Kraus von der Juso Hochschulgruppe pochte. Es ging um die bessere Einbindung der studentischen Mitbestimmung und die Kritik an der zunehmenden Ökonomisierung der hochschulpolitischen Entscheidungsebene. Die einheitliche Entlohnung der studentischen Hilfskräfte, die bislang noch nicht realisiert ist, solle auf Länderebene angestrebt werden. Auch die noch nicht bestehende Gleichheit von Bachelor-Masterparität solle Ziel sein, da aktuell nach dem Bachelorabschluss nicht jedem Studierenden die Option des Masterstudiengangs offensteht. Mit Blick auf die Situation speziell an der Uni Bonn stellte Cem Akalin die Frage in den Raum, was gegen die aktuell anstehende Streichung von Fächern innerhalb der Philosophischen Fakultät seitens der Hochschulparteien unternommen wurde. Claus Kullen (RCDS) äußerte, dass eine Auseinandersetzung mit dem philosophischen Dekanat und dem Direktorat bereits angestoßen wurde, während die Grüne Hochschulgruppe vor allem die Unterstützung der in Gang gesetzten Resolution gegen die Kürzung untermauerte.</p>
<p align="JUSTIFY">Auch das seit Jahren bestehende Dauerthema der <strong>Unicard</strong>, die die Funktionen von Ausweis, Fahrkarte, Bibliotheksausleihe, Mensa- und Kopierkarte etc. vereinen soll, wurde thematisiert. Hier wurden vor allem Probleme der technischen Umsetzung genannt. Aber auch praktische Gründe wurden aufgezählt, die zum Beispiel den Fall des Verlustes der Unicard beschreiben und mit dem Verlust aller auf der Unikarte vereinten Funktionen als möglicherweise zu problematisch identifiziert wurde. Auch wenn es bereits Beispiele gibt, die die Funktionsfähigkeit eines solchen Modells darstellen, wie zum Beispiel an der Universität Essen-Duisburg, ist eine lang diskutierte Unicard an der Bonner Uni auf absehbare Zeit wohl noch nicht realisierbar. Einig sind sich allerdings alle Hochschulgruppen in der positiven Einstellung gegenüber der Einführung einer solchen Unicard.</p>
<p align="JUSTIFY">Schließlich endete die sogenannte Elefantenrunde mit einem persönlichen Statement jedes einzelnen der Kandidaten, mit der Frage, warum der Studierende ihn und sein Parteienprogramm wählen solle. Positiv aufgefallen ist, dass die politische Diskussion nicht wie in der Vergangenheit so oft in einem polemisch hitzigen Ton geführt wurde, sondern in einer weitgehend sachlichen Atmosphäre stattgefunden hat. Jede Spitzenkandidatin und jeder Spitzenkandidat konnte sein politisches Anliegen glaubwürdig vortragen und den Eindruck vermitteln das Hochschulpolitik und politisches Engagement sich lohnt.</p>
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		<title>Weck den Alaaf in dir&#8230; mit den Alumni auf der Couch</title>
		<link>http://www.bonncampus.fm/kultur/veranstaltungstipps/weck-den-alaaf-in-dir-mit-den-alumni-auf-der-couch/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.bledowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Uni & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Caroline Bledowski]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 01. Februar, kommen Alumni der Uni Bonn mal wieder auf die Couch und diskutieren heiß zum Thema "Karneval". Keine Sorge, nicht auf deine Couch. Chips-Krümel müssen also erstmal nicht entfernt werden. <p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/kultur/veranstaltungstipps/weck-den-alaaf-in-dir-mit-den-alumni-auf-der-couch/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, 01. Februar, kommen Alumni der Uni Bonn mal wieder auf die Couch und diskutieren heiß zum Thema &#8220;Karneval&#8221;. Keine Sorge, nicht auf deine Couch. Chips-Krümel müssen also erstmal nicht entfernt werden. </strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Caroline Bledowski</em></p>
<p><a href="http://www.bonncampus.fm/kultur/veranstaltungstipps/bring-den-duft-zu-deinen-ohren-mit-den-alumni-auf-der-couch/attachment/alumni/" rel="attachment wp-att-27103"><img class="alignright" title="alumni-Bonn-logo" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/10/alumni.jpg" alt="" width="186" height="175" /></a></p>
<p>Vor allem für Studenten der Uni Bonn ist ein Gespräch mit Alumni der Universität eine interessante und wichtige Erfahrung, denn auch sie arbeiteten und schwitzten in den gleichen Gebäuden und kamen lebend heraus. Es lohnt sich also, ihren Worten zu lauschen und das ein oder andere Gespräch zu starten.</p>
<p>&#8220;Alumni auf der Couch&#8221; ist eine Veranstaltungsreihe des Alumni-Netzwerks der Uni Bonn, die Bonner Alumni seit November 2009 zu Bonner Studenten bringt und wertvolle Kontaktmöglichkeiten bietet.</p>
<h3>Wieso &#8220;Karneval&#8221;?</h3>
<p>Abgesehen von dem regulären Kontakt mit den Alumni bietet das Netzwerk hier eine unterhaltsame Diskussion zu verschiedenen Themen, die sich irgendwie um die Uni Bonn, Leben nach dem Abschluss und Beruf drehen.</p>
<p>Was das jetzige Diskussionsthema &#8220;Karneval&#8221; damit zu tun hat? Das werdet ihr wohl rausfinden müssen, indem ihr euch noch heute per kurze Mail an <strong>alumni@uni-bonn.de</strong> anmeldet oder am Mittwoch, 01.02., um 18 Uhr vorbeischaut, um noch einen Platz zu ergattern. Der Eintritt ist frei.</p>
<h3>Wer ist dabei?</h3>
<p>Diesmal diskutieren <strong>Wencke Höhner</strong>, Alumna und LiKüRa-Prinzessin 2010/11,<em> </em>und <strong>Dr. Wolfgang Herborn</strong>, Alumnus und Kulturhistoriker.</p>
<p>Die Diskussion findet statt im <strong>Senatssaal der Universität Bonn </strong>(Hauptgebäude, 1. Stock, Hofgartenseite). Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Archut, Alumnus und Pressesprecher der Uni Bonn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier noch mal alle wichtigen Infos:</strong></p>
<h3>Alumni auf der Couch</h3>
<table border="5">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Wann?</strong></td>
<td>01. Februar 2012, 18 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Wo?</strong></td>
<td>Senatssaal der Universität Bonn (Hauptgebäude, 1. Stock, Hofgartenseite)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Wer?</strong></td>
<td><strong>Wencke Höhner</strong>, Alumna und LiKüRa-Prinzessin 2010/11<strong><br />
Dr. Wolfgang Herborn</strong>, Alumnus und Kulturhistoriker<strong><br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Eintritt?</strong></td>
<td>Frei</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Anmeldung?</strong></td>
<td><a href="mailto:alumni@uni-bonn.de">alumni@uni-bonn.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer schreitet so spät durch Nacht und Wind?</title>
		<link>http://www.bonncampus.fm/themen/wer-schreitet-so-spat-durch-nacht-und-wind/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[bonncampus]]></category>
		<category><![CDATA[Fackel]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtwächter]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Nachtwächter, der seine Schicht beginnt. Seit kurzem werden in Bonn zur nächtlichen Stunde geführte Touren angeboten. Die haben wir uns einmal näher angeschaut.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/themen/wer-schreitet-so-spat-durch-nacht-und-wind/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Nachtwächter, der seine Schicht beginnt. Seit kurzem werden in Bonn zur nächtlichen Stunde geführte Touren angeboten. Die haben wir uns einmal näher angeschaut.</strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Katharina Weber</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_27610" class="wp-caption aligncenter" style="width: 315px"><img class="size-full wp-image-27610 " title="Nachtwächter" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/1.jpg" alt="Der Nachtwächter (Foto: Christian Esser)" width="305" height="350" /><p class="wp-caption-text">Der Nachtwächter (Foto: Christian Esser)</p></div>
<p>Es ist kurz vor neun, an einem Freitagabend in Bonn. Eigentlich sieht alles aus wie immer. Der Marktplatz ist vergleichsweise leer, die Sternstraße von Weihnachtsbeleuchtung erhellt und hier und dort spazieren ein paar Menschen durch die Straßen. Aber etwas ist doch anders als sonst. Am Fuße des Rathauses hat sich eine kleine Gruppe versammelt und in ihrer Mitte steht ein seltsam gekleideter Mann mit einer Fackel in der Hand. Stimmungsvoll untermalt von den Glockenschlägen der Rathausuhr stellt er sich schließlich in mittelalterlicher Redensart vor. Denn er ist ein Nachtwächter und entführt unsere Gruppe in die Vergangenheit der Stadt Bonn.</p>
<p>Auf der Tour durch die Innenstadt passieren wir anschließend viele Orte und Sehenswürdigkeiten, die wir schon oft gesehen, aber nie hinterfragt haben. Die Stehle mitten auf dem Marktplatz zum Beispiel wurde von Bonner Bürgern aufgestellt, die erleichtert über den Tod ihres verschwenderischen Kurfürsten Clemens August waren. Heute jedenfalls können wir uns mit Recht über die Steuerverschwendungen von damals freuen, denn immerhin wurde mit ihnen das Poppelsdorfer Schloss und die Universität finanziert.</p>
<div id="attachment_27618" class="wp-caption alignright" style="width: 219px"><img class="size-full wp-image-27618 " title="Das Alte Rathaus bei Nacht (Foto: Christian Esser)" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/2.jpg" alt="Das Alte Rathaus bei Nacht (Foto: Christian Esser)" width="209" height="350" /><p class="wp-caption-text">Das Alte Rathaus bei Nacht (Foto: Christian Esser)</p></div>
<p>Wer nach dieser Einleitung nun eine fade Geschichtsstunde erwartet, den darf ich getrost beruhigen: der Tourguide versteht sich darauf geschichtliche Fakten durch lustige Anekdoten zu vermitteln und viele Jahreszahlen beschränken sich auf ein „Ende“, „Anfang“ oder „Mitte des Jahrhunderts“.</p>
<p>Der Legende nach leitet sich übrigens der Name der Stadt Bonn von einem Zitat Caesars ab. Beim ersten Blick auf die Stadt soll er „Bona“! ausgerufen haben, was lateinisch ist und in etwa „gut“ bedeutet. So erzählt es zumindest die Legende.</p>
<p>Nach ungefähr eineinhalb Stunden kehren wir zurück zum Rathaus, wo uns der Guide mit einem veränderten Blick auf Bonn wieder in die Neuzeit entlässt.</p>
<p>Wem diese Geschichten nun Hunger auf mehr machen oder wer wissen will, warum Beethovens Nachbar verhaftet wurde, woher der Name der Bonner Traditionskneipe <em>Zum Gequetschten</em> stammt und was es mit den „Hasenohren“ am Münster, sowie den Köpfen davor auf sich hat, dem kann ich diese Nachwächter-Fackeltour nur empfehlen. Für alle, die gerade erst nach Bonn gezogen sind, aber auch für alle alteingesessenen Bonner, die ihre Stadt einmal von einer anderen Seite kennen lernen möchten, ist diese kleine Reise durch die Vergangenheit genau das Richtige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Website von StattReisen" href="http://www.stattreisen-bonn.de/nachtwaechter.htm" target="_blank">Website von StattReisen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich sachet Sie&#8221; &#8211; Herbert Knebel in Bonn</title>
		<link>http://www.bonncampus.fm/kultur/theater-kabarett/kabarett/ich-sachet-sie-herbert-knebel-in-bonn/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>g.simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[8 Oper Quatsch keine Oper Affentheater]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Knebel Gero Simone Bonn bonncampus 96]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonncampus.fm/?p=27534</guid>
		<description><![CDATA[Frührentner Herbert Knebel war am vergangenen Dienstag mit seinem neuen Programm "Ich glaub, ich geh kaputt" zu Gast in der Bonner Oper. Sein Publikum lag ihm wohlwollend zu Füßen.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/kultur/theater-kabarett/kabarett/ich-sachet-sie-herbert-knebel-in-bonn/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-27535 alignleft" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0069-e1323870775742-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" /></p>
<p><strong>Frührentner Herbert Knebel war am vergangenen Dienstag mit seinem neuen Programm &#8220;Ich glaub, ich geh kaputt&#8221; zu Gast in der Bonner Oper. Sein Publikum lag ihm wohlwollend zu Füßen.</strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Gero Simone</em></p>
<p>Bereits über sieben Jahre gibt es die Comedyreihe &#8220;Quatsch keine Oper&#8221; in Bonn, in deren Rahmen Komiker-Urgestein Herbert Knebel auftrat. Sieben Jahre sind allerdings nur ein Bruchteil der Zeit, die Knebel alias Uwe Lyko auf der Bühne steht.</p>
<p>Etwa 23 Jahre ist es her, als die Figur Herbert Knebel beim Rumalbern mit Freunden in einer Kneipe entstand. Seitdem sei es nicht einfacher geworden, jedes Jahr auf neue Ideen für ein Bühnenprogramm zu kommen, so Uwe Lyko im Interview mit <strong>bonncampus 96,8</strong>: &#8221;Früher ist es einem nur so zugeflogen. Heute muss ich mich meinen beiden Co-Autoren zusammensetzen. Man kann das Rad nicht neu erfinden.&#8221;</p>
<p>So kommen vor allem alt bekannte Themen wie Ehe, Internet und die Prolljugend in Bussen und Bahnen im neuen Programm vor, die man so oder ähnlich auch schon bei anderen Comedians gesehen hat. Knebel brilliert eher bei Nacherzählungen seiner Alltagserlebnisse aus den eigenen vier Wänden, wie zum Beispiel seine Entdeckung von Sexseiten im WWW: &#8220;Da sind Sachen dabei, die kannte ich noch nich` mal aus meinen Flitterwochen.&#8221;, oder seinen ersten Aufzeichnungen im Tagebuch: &#8220;3:13 Uhr: Habe `rausgefunden, dass das Schnarchen aus mein` Frau kommt.&#8221;</p>
<p>Die Knebelsche Komik liegt nicht so sehr in den Anekdoten an sich, sondern in seiner Art sie vorzutragen. Die gespielte Tapsigkeit eines Frührentners gepaart mit Wortwitzen kommen beim Bonner Publikum gut an. Jedes Mal, wenn Knebel ein Wort auf seine ganz eigene Weise ausspricht, hört man aus dem Publikum zahlreiche Echos, wie &#8221;Sinse Fiktschen Filme&#8221;, &#8220;Tätowationen&#8221; oder &#8220;Rasantigkeit&#8221;.</p>
<p>Das zweistündige Programm wurde immer wieder von Liedern angereichert, die vom äußerst begabten Gitarrenspieler Ozzy Ostermann begleitet und ebenso talentierten Sänger und Rapper Herbert Knebel zum besten gegeben wurden. Irritierend waren allerdings zwei Stücke, die allein von Ostermann an der Gitarre vorgetragen wurden, zu denen Knebel jeweils die Bühne verließ. Diese hatten eher Fahrstuhlcharakter und führten zu einem Stimmungsbruch im sonst so zackigen Programm.</p>
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<p style="text-align: center"><a href="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/IMG_01241.jpg"><img class="size-large wp-image-27538 aligncenter" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/IMG_01241-1024x682.jpg" alt="" width="512" height="341" /></a>(Herbert Knebel und Ozzy Ostermann bei gesanglichen und körperlichen Höchstleistungen Foto: Gero Simone)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stattdessen hätte man sich mehr Lieder, wie das Finale gewünscht, zu dem Knebel sogar seine Mundharmonika auspackte und den Zuschauern noch einmal ordentlich einheizte. Insgesamt war es, um es in den Worten einer Zuschauerin zu sagen, &#8220;ein netter Abend&#8221;. Die Mehrheit des Bonner Publikums jedoch feierte Kult-Knebel bis zum Schluss und bedachte ihn mit viel Applaus.</p>
<p>Mehr Potenzial haben allerdings wohl die Vorführungen, bei denen Knebel mit dem gesamten Affentheater auf der Bühne steht. Uwe Lyko selbst findet derzeit größeren Gefallen am Komplettprogramm: &#8221; Mit dem neuen Affentheater Programm, das wir erst im Oktober fertig gestellt haben, ist uns ein großer Wurf gelungen.&#8221; Die beste Möglichkeit sich das Affentheater Programm anzuschauen, bietet sich dem Bonner Publikum am 22. April 2012 in Siegburg.</p>
<p>&nbsp;<br />
Hört hier Erfinder und Schauspieler <strong>Uwe Lyko im bonncampus 96,8 Interview</strong> über Knebels Erlebnisse in modernen Zeiten, seine Entstehung und möglichen Studienwunsch.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0045.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-27539" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0045-1024x682.jpg" alt="" width="512" height="341" /></a>(Wannabe-Sportstudent Herbert Knebel beim Wettrennen mit Reporter Gero Simone &#8211; Foto: Marc Bracht)</p>
<p style="text-align: left">Weitere Fotos hier:</p>
<p style="text-align: left"><div style="width:526px;margin:0px;">
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                                <strong>You need to upgrade your Flash Player</strong>
                         </div><div class="fgallery_message"></div></div></p>
<p>Link: <a href="http://www.herbertknebelsaffentheater.de/" target="_blank">Knebel`s Affentheater</a></p>
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		<title>Muttis Kinder zu Gast in Bonn</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[bonncampus]]></category>
		<category><![CDATA[Muttis Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pantheon]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss des 16. Pantheon A Capella Festivals gab es mit dem Trio noch ein besonderes Sahnebonbon, das eine großartige Mischung aus A Capella und Comedy präsentierte.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/kultur/muttis-kinder-zu-gast-in-bonn/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Abschluss des 16. Pantheon A Capella Festivals gab es mit dem Trio noch ein besonderes Sahnebonbon, das eine großartige Mischung aus A Capella und Comedy präsentierte.</strong></p>
<p><em>Ein Bericht von Ronny Bittner</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_27596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-27596 " title="Muttis Kinder im Bonner Pantheon - Foto: Ronny Bittner" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0028.jpg" alt="Muttis Kinder im Bonner Pantheon - Foto: Ronny Bittner" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Muttis Kinder im Bonner Pantheon - Foto: Ronny Bittner</p></div>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Das Pantheon Theater war gut gefüllt an diesem Abend und das Publikum setzte sich aus allen Altersschichten zusammen. Wer A Capella Musik für irrelevant oder gar minderwertig erachtet, der konnte an diesem Abend sein stimmgewaltiges Wunder erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sieht erstmal alles ganz einfach aus</strong></p>
<p>Der Versuchsaufbau erscheint zunächst schlicht: Ein Mikrofon, eine Wasserflasche, drei Handtücher und drei dazugehörige Sänger. Christopher Nell, Claudia Graue und Marcus Melzwig tragen Coverversionen von bekannten und weniger bekannten Stücken vor. Aber wie!</p>
<p>Wie aus einem Guss harmonieren die drei Stimmen miteinander, reiben und umgarnen sich. Eine wohlige Gänsehaut stellt sich ein bei so viel Wohlklang. Dabei singen sie aber auch verschiedene Instrumente der Lieder und geben ihnen so jeweils ihren individuellen Charakter. Auch werden verschiedene Lieder stimmungsvoll verknüpft und ansatzlos ändern sich die Stimmungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A Capella meets Comedy</strong></p>
<p>Was das Publikum aber vollends zu Begeisterungsstürmen antreibt, ist das komödiantische Talent der drei, das sie bei ihren Interpretationen unter Beweis stellen. So gibt Sängerin Claudia bei „Wicked Game“ beispielsweise die unerwiderte Liebende und Basssänger Marcus beklagt sich zum Ende des Liedes, dass man doch auch einmal etwas anderes spielen könnte. So erscheint der Name „Muttis Kinder“ als Beschreibung des kindlichen Verhaltens, aber bei genauerem Blick wird deutlich, dass alle drei wie Geschwister miteinander harmonieren.</p>
<p>Das Repertoire der Drei reicht über 80er-Elektro, Beatles, Amy Winehouse, Queen oder auch Queen Bee bis hin zu Schlagern. Höhepunkt des Abends ist zweifelsfrei das Solo von Christopher Nell der nach der Pause allein die Bühne betritt und vom Publikum zu einem Solo herausgefordert wird. Er singt Queens Klassiker „Bohemian Rhapsody“. Allein. Mit allen Instrumenten. Ja, auch die Gitarrensoli. Man muss es gesehen haben, um es tatsächlich glauben zu können.</p>
<p>Erst nach der dritten Zugabe entlässt das klatschende, trampelnde und johlende Bonner Publikum das Trio in die fortgeschrittene Nacht. Nach etwas Übung habe auch ich wieder meinen Mund zubekommen können und freue mich auf den nächsten Auftritt der „Kinder“ in der Hoffnung, sie mögen nie erwachsen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Offizielle Seite von Muttis Kinder" href="http://www.muttis-kinder.de" target="_blank">Offizielle Seite von Muttis Kinder</a></p>
<p><a title="Pantheon Theater Bonn" href="http://www.pantheon.de" target="_blank">Pantheon Theater Bonn</a></p>
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		<item>
		<title>Danga live bei bonncampus 96,8</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[audimax]]></category>
		<category><![CDATA[bonncampus]]></category>
		<category><![CDATA[Danga]]></category>
		<category><![CDATA[Gero Simone]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Larsson]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kölner Musiker Danga war mit seinem Freund und Kollegen Mr. Larsson zu Gast im Audimax und hatte dabei natürlich auch Musik im Gepäck.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/kultur/musik/danga-live-bei-bonncampus-968/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kölner Musiker Danga war mit seinem Freund und Kollegen Mr. Larsson zu Gast im Audimax und hatte dabei natürlich auch Musik im Gepäck.</strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Ronny Bittner</em></p>
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<p>Mit 6 Jahren fing er an Gitarre zu spielen, mit 16 schrieb er erste eigene Songs und nun war er in unserem Studio zu Gast. Was zunächst in den klassischen Hip-Hop ging, hatte sich 2008 mit der ersten EP „Laut gedacht“ zu etwas Melodischerem und gleichzeitig Melancholischem gewandelt. Vergleiche mit Clueso lassen sich anstellen, aber Sebastian Dankwerts alias Danga ist mehr als ein Trittbrettfahrer.</p>
<p>Mit seiner aktuellen Single „Gebrochene Glocken“, die eher melancholisch einfühlsam daherkommt, war er bei uns im Studio und hat live zu einem Instrumental-Sample für uns gesungen:</p>
<p>Freund und Kollege Linus Knips alias Mr. Larsson war auch mit dabei. Er ist seit über zwei Jahren als DJ tätig und macht Remixe aller Art. Von Elektro über House bis Dubstep macht er alles tanzbar und drückt den Songs seinen Stempel auf. In Kombination mit Danga bedeutet das, dass die Songs elektronischer und teilweise komplett anders als die Vorlage klingen.</p>
<p>Hört hier unseren Moderator Gero Simone im Gespräch mit Danga und Mr. Larsson über Werdegang, Remixe und das Entstehen von Songs.</p>
<p>Live im Studio hat Danga noch ein weiteres Lied für uns zu einem Sample gesungen, das bisher noch unveröffentlicht ist. Passend zur Weihnachtszeit gibt es ein ruhiges Jazz-Bett und viele Emotionen, aber hört selbst:</p>
<p>Es war eine schöne Sendung mit ihm, wir hoffen, dass er seinen Weg in der Musiklandschaft machen wird und wünschen ihm viel Erfolg. Natürlich ist es ein steiniger Weg mit vielen Unbekannten Variablen, aber an der Musik sollte es nicht scheitern.</p>
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<div id="attachment_27567" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-27567 " title="Gero, Danga, Carolin und Mr Larsson" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/382685_10150517060974813_227818049812_10637826_549798305_n.jpg" alt="Gero, Danga, Carolin und Mr Larsson" width="461" height="342" /><p class="wp-caption-text">Gero, Danga, Carolin und Mr. Larsson</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut euch hier das Video zu &#8220;Gebrochene Glocken&#8221; auf Vimeo an:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32368637?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="500" height="210"></iframe></p>
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<p>Links:</p>
<p><a title="Offizielle Seite von Danga" href="http://www.danga-musik.de/" target="_blank">Offizielle Seite von Danga</a></p>
<p><a title="Offizielle Seite von Danga &amp; Mr. Larsson" href="http://www.danga-larsson.de/" target="_blank">Offizielle Seite von Danga &amp; Mr. Larsson</a></p>
<p><a title="Danga bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/DANGA/314273771932340" target="_blank">Danga bei Facebook</a></p>
<p><a title="Mr. Larsson bei Facebook" href="http://www.facebook.com/mrlarssonmusic" target="_blank">Mr. Larsson bei Facebook</a></p>
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		<title>BIMUN 2011 war ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 12:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>g.simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BIMUN Bonn Fohrmann Development Studies Jana Amanda Falk 2011 Diversität im 21. Jahrhundert]]></category>

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		<description><![CDATA[BIMUN steht für Bonn International Model United Nation und lockt jedes Jahr hunderte Studenten nach Bonn. Letzte Woche Freitag ist die diesjährige Konferenz zum Thema „Diversität im 21. Jahrhundert“ zu Ende gegangen. Bei der Abschlusskonferenz verriet Rektor Fohrmann interessante Neuigkeiten.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/uncategorized/27499/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-large wp-image-27529" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/bimun2011-683x1024.jpg" alt="" width="384" height="575" /></p>
<p>(Foto:  Arne Fleckenstein)</p>
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<p><strong>BIMUN steht für Bonn International Model United Nations und lockt jedes Jahr hunderte Studenten nach Bonn. Letzte Woche Freitag ist die diesjährige Konferenz zum Thema „Diversität im 21. Jahrhundert“ zu Ende gegangen. Bei der Abschlusskonferenz verriet Rektor Fohrmann interessante Neuigkeiten.</strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Gero Simone</em></p>
<p>Über 170 Delegierte aus knapp 50 Ländern debattierten eine Woche lang auf Englisch oder Französisch in sieben verschiedenen Gremien zu Themen wie Nahrungssicherheit, Nachhaltigkeit oder Gleichstellung von Mann und Frau. Die Teilnehmer  bekamen jeweils ein Land zugeteilt, das sie während der gesamten Zeit vertreten mussten.  Dabei ging es darum, einen fremden Standpunkt kennen zu lernen und den eigenen Blickwinkel zu erweitern.</p>
<p>Das besondere an einer solchen MUN (Model United Nations) ist, dass sie komplett an den Richtlinien der Vereinten Nationen orientiert ist. Daher ist viel diplomatisches Geschick nötig, um die eigenen Interessen am Verhandlungstisch erfolgreich zu vertreten.</p>
<p>Dass die diesjährige Konferenz reibungslos verlief, war vor allem dem BIMUN Vorstand zu verdanken, der sich schon seit dem Ende der letzten Konferenz in die Vorbereitungen gestürzt hatte. Vorstandsmitglied Falk Laser war mit der Organisation insgesamt sehr zufrieden und freute sich auch in diesem Jahr über die einmalige internationale Atmosphäre.</p>
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<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-large wp-image-27525" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/P1210490-1024x768.jpg" alt="" width="493" height="370" />(Reporter Gero Simone und BIMUN Vorstandsmitglied Falk Laser Foto: Tjalke Weber)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stärkere Rolle der Medien</strong></p>
<p>Neu war in diesem Jahr die verstärkte Rolle des BIMUN Mediateams. Eine eigene Zeitung, Radio und Fernsehen sollten die Konferenz noch realistischer machen. Zudem konnten die Delegierten erstmalig auch bei Pressekonferenzen versuchen, die Medien für ihre Interessen und Strategien zu nutzen.</p>
<p>Amanda aus Kalifornien war Teil des Zeitungsteams, das teilweise bis in die Morgenstunden an der nächsten Ausgabe feilte. Trotz des enormen Arbeitsaufwandes mache es ihr eine Menge Spaß. Zudem kann sie auf diese Weise erste journalistische Erfahrungen sammeln und die Konferenz auf diese Weise mit beeinflussen.</p>
<p>Vor allem die vielen weltweiten Freundschaften nach einer solchen Konferenz motivierten auch die 16-jährige Jana aus den Niederlanden erneut an einer BIMUN teilzunehmen. Sie war in diesem Jahr Delegierte von Russland und konnte sich neben den Debatten auch für das kulturelle Rahmenprogramm begeistern.</p>
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<p><img src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/P1210480-1024x768.jpg" alt="" width="448" height="336" /><br />
(Jana als Delegierte von Russland auf der ersten Pressekonferenz Foto: Gero Simone)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neue Schule für Development Studies</strong></p>
<p>Bei der Abschlusskonferenz stellten alle Gremien vom Sicherheitsrat bis hin zur Weltgesundheitsorganisation ihre Resolutionen vor. Uni Bonn Rektor Jürgen Fohrmann verriet im bonncampus 96,8 Interview, dass die Ergebnisse der diesjährigen Konferenz weitere Verwendung finden werden: „Wir wollen versuchen, eine große Schule für Development Studies zu gründen, wo es um Ressourcen, Nachhaltigkeit, Risiko und weitere Themen in der internationalen Entwicklung gehen wird.“</p>
<p>Die geplante Schule solle an der Universität Bonn über alle Fächer hinweg sein und auch mit anderen Organisationen kooperieren. Auf die BIMUN Ergebnisse könnte dann in diesem Rahmen zurückgegriffen werden. Weitere Schritte zum Aufbau der Schule für Development Studies seien im nächsten Jahr geplant, so Fohrmann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Nachhören:</strong></p>
<p>Bericht über die diesjährige BIMUN-Konferenz (Gero Simone)</p>
<p>Feature über Amanda aus dem BIMUN-Mediateam (Gero Simone)</p>
<p>Link <a href="http://www.bimun.org">www.bimun.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10. BIMUN/SIBUB-Konferenz 2011 am Montag eröffnet</title>
		<link>http://www.bonncampus.fm/uni-karriere/universitat/10-bimunsibub-konferenz-2011-am-montag-eroffnet/</link>
		<comments>http://www.bonncampus.fm/uni-karriere/universitat/10-bimunsibub-konferenz-2011-am-montag-eroffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 22:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.bittner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigungen & Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[BIMUN]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
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		<category><![CDATA[Denise Thielemann]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Bittner]]></category>
		<category><![CDATA[SINUB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bonncampus.fm/?p=27426</guid>
		<description><![CDATA[Eröffnungskonferenz im Hotel Maritim erklärt die diesjährige BIMUN/SINUB Konferenz in Bonn für eröffnet.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/uni-karriere/universitat/10-bimunsibub-konferenz-2011-am-montag-eroffnet/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eröffnungskonferenz im Hotel Maritim erklärt die diesjährige BIMUN/SINUB Konferenz in Bonn für eröffnet.</strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Denise Thielemann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_27430" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-27430 " title="BIMUN Eröffnungskonferenz im Maritim Hotel Bonn (Foto: Ronny Bittner)" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/12/Artikel-BIMUN.jpg" alt="BIMUN Eröffnungskonferenz im Maritim Hotel Bonn (Foto: Ronny Bittner)" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">BIMUN Eröffnungskonferenz im Maritim Hotel Bonn (Foto: Ronny Bittner)</p></div>
<p>Am Montagmorgen fand die feierliche Eröffnung der 10. BIMUN/SIBUB-Konferenz im Bonner Hotel Maritim statt. An der diesjährigen UN-Simulation werden ungefähr 180 „Delegierte“ teilnehmen. Diese Delegierten sind allesamt Studenten und sind von 5 Kontinenten aus 41 Nationen angereist. Teilnehmer aus Entwicklungs- und Schwellenländern werden durch Reisekostenstipendien unterstützt.</p>
<p>In den Konferenzen vertreten die Delegierten bei den Debatten nicht ihre eigenen Ländern, sondern fremde, teilweise mit komplett anderen Kulturkreisen ausgestattete Länder. So lernen sie einen fremden Standpunkt kennen und können ihren eigenen Blickwinkel erweitern. Im Vordergrund steht also der persönliche und kulturelle Austausch. Dieses Jahr steht die BIMUN-Konferenz unter dem Motto „Diversity in the 21<sup>st</sup> Century: Facing Uncertainties – Promoting Development“.</p>
<p>Bei der Eröffnungszeremonie wurden zunächst Grußworte des Schirrmherrn und Bonner Oberbürgermeisters Jürgen Nimptsch verlesen. Die Stadt Bonn wurde von der Bürgermeisterin Angelica Maria Kappel vertreten, die in ihrer Rede die Studenten begrüßte und den Stolz der Stadt Bonn zum  Ausdruck brachte, eine solche Konferenz zu beherbergen. Die Gründungsmitglieder Barbara Müller und Dirk Fincke hatten Gelegenheit über 10 Jahre BIMUN/SINUB e.V und besonders noch einmal auf die Anfänge zurückzublicken.</p>
<p>Alle Ansprachen wurden in Englisch gehalten, da dies auch die Arbeitssprache bei der Konferenz ist. Die Konferenz selbst findet zweisprachig, nämlich  Englisch und Französisch statt. Bei der dieses Jahr neu dazugekommenen UNESCO-Simulation wird jedoch nur Französisch gesprochen. Dank der Kooperation mit der Fachhochschule Köln sind aber Simultandolmetscher im Einsatz, die alles übersetzen – wie bei einer „richtigen“ Konferenz.</p>
<p>Mit dem neuen Konferenzort im Maritim Hotel &#8211; statt wie zuvor im World Conference Center Bonn &#8211; wurde auch die Idee einer Green Conference weiter ausgebaut. Eine Green Conference versucht so CO<sub>2</sub>-neutral wie möglich zu sein und das Hotel Maritime selbst verfügt bereits über ein ausgereiftes Konzept. Im Juli 2010 wurde es mit dem „Sustainability Award“ von “Green Globe” und der “European Association of Event Centres (EVVC)” ausgezeichnet.</p>
<p>Bis zum Freitag werden die Teilnehmer der diesjährigen Konferenz in Bonn zu Gast sein und dabei über sehr vielfältige Themen wie Umwelt-, Rechts-  oder Gleichberechtigungsfragen diskutieren.</p>
<p>Einen Beitrag von Bonncampus 96,8 Reporter Ronny Bittner über die Eröffnung könnt ihr hier hören:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Link: <a title="Offizielle Seite des BIMUN/SINUB e.V." href="http://www.bimun.org/" target="_blank">http://www.bimun.org/</a></p>
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		<title>Ein Rektor zum Anfassen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 02:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>r.bittner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Jürgen Fohrmann, Rektor der Universität Bonn, hat sich mit Studierenden im F.A.Z.-Café zur  ersten von mehreren Gesprächsrunden getroffen.<p> <a class="lowercase" href="http://www.bonncampus.fm/uni-karriere/ein-rektor-zum-anfassen/">Weiter zum Artikel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, Rektor der Universität Bonn, hat sich mit Studierenden im F.A.Z.-Café zur  ersten von mehreren Gesprächsrunden getroffen.</strong></p>
<p><em>Ein Beitrag von Ronny Bittner</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_27400" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-27400 " title="Artikel Rektor" src="http://www.bonncampus.fm/wp-content/uploads/2011/11/Artikel-Rektor.jpg" alt="Prof. Dr. Jürgen Fohrmann mit Studenten (Foto: Ronny Bittner)" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Jürgen Fohrmann mit Studierenden (Foto: Ronny Bittner)</p></div>
<p>An unserer Universität gibt es Fachschaften, Dekanate, Institute, Fakultäten, Kommissionen und Ausschüsse. Den Hauptkopf dieser Hydra namens „Universität“ bildet jedoch das Rektorat, mit dem man als „normaler“ Studierender eher wenig Kontakt hat. Oft sind die Fachschaften der erste Ansprechpartner für Fragen und Probleme im Studiengang, bei größeren Fragen auch schon einmal der Kustos. Aber das Rektorat?</p>
<p>Bisher schien das Rektorat eher etwas unerreichbar, über den Dingen. Dabei ist Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, dem Rektor der Universität Bonn, der direkte Kontakt zu den Studenten sehr wichtig. Aus diesem Grund kündigte er an, sich jeden Monat mit den Studenten „auf einen Kaffee“ treffen zu wollen“ und ihnen für ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung zu stehen. Der erste dieser Termine fand nun am Donnerstag statt.</p>
<p>Die anwesenden Studierenden fragten den Rektor zu Kürzungen und an den Instituten kursierenden Gerüchten, zu denen aber niemand eine konkrete Antwort geben könnte. Insgesamt wurde ein fehlender Informationsfluss bemängelt, den auch Herr Fohrmann sehr bedauerte und sich nicht nur über die mangelnde Informationsweitergabe beklagte, sondern nach eigenen Worten auch mehr Informationen „von unten nach oben“ wünschte.</p>
<p>Weitere Themen waren auch die Verteilung von Fördermitteln, die Exzellenzinitiative und der Verlauf von Berufungsverfahren für Professuren an der Universität Bonn. Um in diesen und allen anderen Themen eine bessere Information der Studierenden zu erreichen, schlug der Rektor ein Treffen vor, bei dem sich Fachschaftsvertreter, Dozenten und alle interessierten Studentinnen und Studenten zusammen mit ihm zu einer großen Gesprächsrunde treffen könnten.</p>
<p>Alles in allem vermittelte das direkte Gespräch mit dem Rektor einen sehr menschlichen Eindruck. Auch ein Rektor hat zwischen Absichten und Zwängen abzuwägen und ist auf eine gute Zusammenarbeit mit allen anderen Institutionen angewiesen, was leider nicht immer bei allen der Fall sei. Die Studierenden zeigten sich mit dem Gespräch größtenteils zufrieden und auch Herrn Fohrmann hat der direkte Kontakt mit ihnen Freude bereitet.</p>
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